Geschäftskunden

  • Lohnfortzahlungsmissbrauch
  • Arbeitszeit und Spesenbetrug
  • Schwarzarbeit
  • Unerlaubte Nebentätigkeit
  • Vertragsbruch
  • Wettbewerbsverstoß
  • Diebstahl von Firmeneigentum
  • Datenklau
  • Versicherungsbetrug
  • Marken- und Patentrechtsverletzung
  • Werks- und Industriespionage
  • Sabotage
  • Aufspüren von Abhör- und Videotechnik
  • Videoüberwachung

Ihre Vorteile

  • Berechnung ab Einsatzort (Bundesweit)
  • Volle Kostenkontrolle
  • Direkter und persönlicher Ansprechpartner
  • Zeitnahe Berichterstattung
  • Sie Steuern den Aufwand
  • Beendigung des Auftrages jederzeit möglich
  • Gemeinsame Besprechung der Vorgehensweise
  • Bei Bedarf diskrete / neutrale Rechnungsstellung
  • Vorprozessuale Detektivkosten sind erstattungsfähig
  • Diskretion ist unser höchstes Gebot
  • Schnelle Verfügbarkeit der Einsatzkräfte

Privatkunden

  • Ehe- und Partnerschaftsbetrug
  • Untreue
  • Unterhaltsangelegenheit
  • Verschleierung von Einkünften
  • Sorgerechtsstreit
  • Ermittlung zum Kindeswohl
  • Stalking
  • Zeugensuche
  • Adress- und Aufenthaltsermittlung
  • Vermisstensuche
  • Leumundrecherche
  • Mietrechtsstreitigkeit
  • Sachbeschädigung / Vandalismus
  • Aufspüren von Abhör- und Videotechnik

Ihre Vorteile

  • Berechnung ab Einsatzort (Bundesweit)
  • Volle Kostenkontrolle
  • Direkter und persönlicher Ansprechpartner
  • Zeitnahe Berichterstattung
  • Sie Steuern den Aufwand
  • Beendigung des Auftrages jederzeit möglich
  • Gemeinsame Besprechung der Vorgehensweise
  • Vorprozessuale Detektivkosten sind erstattungsfähig
  • Diskretion ist unser höchstes Gebot
  • Schnelle Verfügbarkeit der Einsatzkräfte

Landesarbeitsgericht
Baden-Württemberg entscheidet:

Arbeitnehmer übernimmt Ermittlungskosten!

Besteht ein konkreter Verdacht gegen einen Arbeitnehmer, dem durch einen Detektiv beweisen werden kann, dass er vorsätzlich entgegen seinen Pflichten handelte, muss er die Kosten der Ermittlungen gegen ihn übernehmen! Dadurch spart der Arbeitgeber den Aufwand für die Ermittlungen und kann sich von einem Mitarbeiter befreien, der ihm bewusst geschädigt hat.

Mehr erfahren

LArbG (Landesarbeitsgericht) Baden-Württemberg hat mit Urteil vom 21.04.2020, 19 Sa 46/19 entschieden – Arbeitnehmer müssen Ermittlungskosten einer Detektei zahlen.

Leitsatz des o.g. Urteils: Der Arbeitnehmer hat dem Arbeitgeber die durch das Tätigwerden eines Detektivs entstandenen notwendigen Kosten zu ersetzen, wenn der Arbeitgeber aufgrund eines konkreten Tatverdachts einem Detektiv die Überwachung des Arbeitnehmers überträgt und der Arbeitnehmer einer vorsätzlichen Vertragspflichtverletzung überführt wird, siehe auch BAG (Bundesarbeitsgericht) vom 29. Juni 2017 – 2 AZR 597/16.

Echte Fälle unserer Detektive aus Stuttgart

Versicherungsbetrug in Stuttgart

Bei dessen Halterin handele es sich um eine Portugiesin, er selbst sei alleine im Fahrzeug, bei der Unfallgegnerin ein Zeuge im PKW gewesen.

Der beauftragte Sachverständige der Versicherung aus Stuttgart stellte am gegnerischen Fahrzeug einen Schaden von 6.000 € fest, bezifferte den Wiederbeschaffungswert jedoch mit 25.000 €. Der Schaden am Fahrzeug des Versicherungsnehmers schätzte der Gutachter auf 5.800 €.

Die Überprüfung der Stuttgarter Versicherung ergab, dass bereits im November 2008 an dem Fahrzeug der Geschädigten ein Haftpflichtschaden bei einer anderen Versicherung in Höhe von Rund 26.000 € – somit ein Totalschaden – entstanden war. Weitere Ungereimtheiten veranlassten den Versicherer, die Detektei Condor in Stuttgart zu beauftragen, Hintergründe zu den beteiligten Personen zu ermitteln.

Die Detektei konnte recherchieren, dass die Geschädigte das Überführungskennzeichen am 23.03.2009 für vier Tage besorgt hatte. Der Detektiv erfuhr durch seine umfangreichen Ermittlungen, dass der Versicherungsnehmer bei der Polizei kein unbeschriebenes Blatt war und die Geschädigte mit dem Versicherungsnehmer in der Vergangenheit ca. 2 Jahre liiert war.

Im Zuge einer ausführlichen Befragung durch den Detektiv stellte sich heraus, dass angeblich beide Beteiligte sich zufällig am 22.03.2009 (Vortag des angezeigten Unfalles) getroffen haben und mit beiden Fahrzeugen ein Wettrennen veranstaltet haben wollen, hierbei sei es zu dem Auffahrunfall gekommen. Der Versicherungsnehmer habe dann angeregt, den entstandenen Schaden über seinen Versicherer abzuwickeln. Man habe sich spontan entschlossen, das gegnerische Fahrzeug am 23.03.2009 umzumelden und mittels Überführungskennzeichen zuzulassen.

Fazit: Durch die gute Ermittlungstätigkeit der Stuttgarter Detektive wurde der Versicherer von Leistungen aufgrund falscher Angaben befreit, zudem musste der Versicherungsnehmer für die entstandenen Detektivkosten aufkommen.