Scheinfirmen/Scheingeschäfte
Scheingeschäft nennt man Geschäfte, die auf dem Papier abgewickelt werden, allerdings in Wirklichkeit nie gelaufen sind. Beispiele des Subventions- oder Umsatzsteuer- bzw. Vorsteuerbetruges sind da keine Seltenheit. In diesem Zusammenhang wird auch oft mit Scheinfirmen gearbeitet, d.h. Firmen die lediglich auf dem Papier bestehen oder in einem Briefkasten (sogenannte Briefkastenfirmen) residieren.
So werden oft Millionen hin und hergeschoben. Die bekanntesten Beispiele dieser Art sind der Baulöwe Schneider und Flowtex. Bei letzterem wurden Millionenkredite von Banken vergeben, einzig und allein
darauf basierend, dass Maschinen zur Sicherheit angeboten wurden, die allerdings nicht existent waren oder Produktionswerke die eigentlich nur leere Gebäude waren. Aber es müssen nicht immer um die großen Ganoven sein, oft werden Scheinfirmen auch von Prominenten genutzt um Steuern zu sparen.
So werden oft Millionen hin und hergeschoben. Die bekanntesten Beispiele dieser Art sind der Baulöwe Schneider und Flowtex. Bei letzterem wurden Millionenkredite von Banken vergeben, einzig und allein
darauf basierend, dass Maschinen zur Sicherheit angeboten wurden, die allerdings nicht existent waren oder Produktionswerke die eigentlich nur leere Gebäude waren. Aber es müssen nicht immer um die großen Ganoven sein, oft werden Scheinfirmen auch von Prominenten genutzt um Steuern zu sparen.




